Presseartikel: Motivation und Arbeitsklima

Generationenkonflikte im Job sind oft hausgemacht: Nicht das Alter, sondern unterschiedliche intrinsische Motivationen führen zu Spannungen im Team. Wer diese versteht, kann Zusammenarbeit gezielt verbessern und Konflikte nachhaltig reduzieren.
Seit Jahren werden bestimmte Jahrgänge in „Generationsschubladen“ gesteckt. Dabei wird zum Beispiel jungen Menschen, die zwischen den Jahren 1995 und 2009 geboren wurden – der sogenannten Generation Z –, häufig unterstellt, sie wollten möglichst wenig Verantwortung übernehmen und stattdessen mehr Freizeit genießen. „Solche Zuschreibungen sind nicht nur lästig, sondern faktisch falsch“, betont Emilie Rabe, Key-Account-Managerin der Profile Dynamics GmbH.
Zahlen einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigen vielmehr, dass die Erwerbstätigkeit der 20- bis 24-Jährigen so hoch ist wie seit Jahrzehnten nicht mehr – ein deutlicher Widerspruch zum Klischee einer „arbeitsscheuen Generation“.
Keine einheitlichen Muster
Rabe unterstreicht daher: „Es gibt keine einheitlichen Muster innerhalb von Generationen.“ Menschen werden vielmehr von unterschiedlichen inneren Motiven angetrieben – für manche stehen Wettbewerb und Aufstiegsmöglichkeiten im Vordergrund, für andere Teamharmonie und Zusammenhalt.
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